Tarte rustique – damit der Sommer kommt

Hallo,

hier meldet sich noch mal die Küche mit einem Gastbeitrag, weil es beim letzten Mal ja keinen Sonntagskuchen bei Monika gab. Kuchen kommt bei mir zur Zeit bevorzugt als Tarte auf den Tisch und wenn sich das mit ganz viel Obst kombinieren läßt, um so besser.

tarte2

Die rustikal Tarte stammt auch von Salzkorn aus Südfrankreich und bei dem Regenwetter heute brachte sie dann durchaus mediterranes Flair auf den sonntaglichen Kaffeetisch. Der Teig ist schon schön saftig, weil in den Mürbeteig noch Frischkäse kommt. Im Original von der Ziege. Den hatte ich nicht zur Hand und habe deshalb Ricotta genommen. Beim Obst kann man einfach nehmen, was der Garten oder Markt gerade hergibt. Bei mir waren es Kirsche, Erdbeeren, Pfirsische und Aprikosen. Der Teig kommt einfach auf’s Backblech, dann kommt ein wenig Marmelade drauf und gemahlene Mandeln. Der Rand wird dann einfach drübergeklappt. Das bringt dann das schöne rustikale Aussehen. Das komplette Rezept gibt es hier.

tarte1

Weitere Kuchenideen von heute gibt es hier.

Richard

4 Gedanken zu „Tarte rustique – damit der Sommer kommt“

  1. Der Mann mit dem tollen Hemd? Ich erinnere mich, ich habe es auch seeehr bedauert. Um so besser, das es dann heute geklappt hat. Sieht auf alle Fälle sehr lecker aus. Statt die Schnellvariante mit Blätterteig werde ich dieses Rezept einfach mal meinem Mann zeigen, der backt das sicher gern. haha.
    Ich auch.
    lg monika

  2. Ach, Frischkäse im Mürbeteig, das klingt interessant und den Teig einfach über das Obst zu klappen, gefällt mir als eher ungeduldiger Bäckerin auch.
    Das werde ich demnächst auch mal probieren.
    LG von Susanne

Kommentar verfassen