Wickelrock aus afrikanischem Stoff

Nach langer Sommerpause beginnt heute wieder der Me Made Mittwoch. Hach, da freu ich mich sehr.

Heute trage ich meinen neuen Wickelrock und ein T-shirt nach dem Kleiderschnitt Ameland.

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und ausnahmsweise mal mit Shirt im Rock, nur für euch:

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Im Sommer kam über Twitter die Anfrage, wer Interesse hat, sich bei einer Sammelbestellung bei empire textils zu beteiligen. Dort gibt es herrliche Wachsprints in tollen Farben. Die Stoffbahnen werden in einer Länge von ca 6 Metern verkauft und deshalb konnten wir uns die Bahnen natürlich wunderbar teilen.

Gut organisiert von Lucy und Melleni wurde schon bald bestell, sehr schnell aufgeteilt und an alle Beteiligten weiterversendet. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle.

Tja und dann fing das Grübeln an. Was näht man am Besten aus diesem großen Muster?

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Ein paar neue Schnittmuster wurden ausprobiert, aber nichts passt so richtig. Bis ich nochmal einen meiner liebsten Röcke anzog, den Wickelrock midsommar nach dem Freeebook von Melli, und diesen Schnitt super fand, weil er das Muster mit seinen angerundetten Kanten, so gut aufnehmen konnte.

Innen habe ich ein rotes Futter eingenäht, weil die anderen Wenderöcke doch gerne man an den Strümpfen hochklettern. Es ist jetzt kein Wenderock, aber das wollte ich ja auch nicht.  Der Stoff hat eine sehr schöne, feine Qualität, fällt weich und ist doch recht dünn, also eher Sommer- als Winterstoff.

Wir waren uns alle einig, dass das bestimmt nicht die lezte Bestellung dieser tollen Wachsprints gewesen ist.

Frau Prinzenrolle hat noch einen schöne Entdeckung gemacht. Hier in Köln gibt es auch einen Laden mit Wachsprints. Tja manchmal liegt die Lösung so nah.

So und nun ab zum heutigen MeMadeMittwoch, dem Mittwochstreff gut gekleideter Frauen (und manchmal auch Männern). Mal sehen, ist bei den Meisten noch Spätsommer oder schon Herbst?

#MMMay day 24

Heute trage ich einen meiner liebsten Röcke: den Wickelrock Midsommar nach dem Freebook von Melli. Dazu das China Shirt von der Schnittquelle.

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Den Wickelrock habe ich schon mehrmals genäht, ein schnelles einfaches Teil was ich sehr gerne trage. Man kann ihn auch als Wenderock nähen. Oben wird der Rock mit Kamsnaps geschlossen.

Der Schnitt vom China Shirt gefällt mir sehr gut. Leider ist der Ausschnitt, wie bei fast allen Schnittquelle Schnitten echt schwierig, weil er nur umgeklappt und festgenäht ist. Im letzten Jahr hab ich ’s schonmal genäht und der Ausschnitt war recht schnell ausgeleiert. In diesem Jahr habe ich Baumwolljersey genommen und den Ausschnitt mit Saumband verstärkt. Zudem habe ich den Ausschnitt ein heftiges Stück kleiner also enger genäht Der Ergebnis ist noch nicht optimal, aber zufriedenstellend.

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Heute morgen hab ich noch die Wickeljacke Sisseby dazu angezogen. Aus ganz leichtem Viscosejersey vom Maybachufermarkt in Berlin. Die Bindegurte der Jacke hab ich jeweils um 10cm verlängert, damit ich sie auch vorne binden kann. Alle Kanten sind mit der Overlock gerollsäumt.

Im MMMay14 geht’s langsam in die Abschlussrunde. Nur noch eine Woche, ich werde’s vermissen.

#MMMay day 19

Wenn es warm ist und ich die meiste Zeit zuhause bin, trage ich am liebsten Jerseyröcke. Deshalb gabs nochmal einen neuen Ratz-Fatz-Rock nach dem freebook von Pollypünktchen.

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In letzter Zeit habe ich einige Shirt-Schnitte ausprobiert. Nachdem hier nur noch gemusterte Sachen lagen, die so gar nicht zusammenpassten, habe ich beschlossen, ich nähe nur noch einfarbige Shirts, die ich gut zu gemusterten Röcken kombinieren kann.

Am besten gefällt mir bis jetzt der Schnitt Joana von Jolijou. Der schlummerte hier noch im Schnittmusterordner und ich bin begeiert. Genau mein Schnitt, sitzt gut, jedoch nicht zu eng. Gerade im Sommer brauche ich etwas Bewegungsfreiheit. Und es hat einen tollen Ausschnitt, finde ich. Man kann ihn auch mit angeschnitten Ärmeln zuschneiden. Gefällt mir auch sehr gut, zeige ich demnächst.

Hier herrscht leichtes Chaos

Mein Beitrag zum Heutigen MMM kommt heute etwas später.

Heute morgen habe ich festgestellt, dass einige Fotos von meinem blog verschwunden sind. Jetzt haben wir die Ursache gefunden – wenn man etwas auf der Festplatte löscht, löscht man es auch bei flikr- und die Fotos werden mit und mit zurückgeholt. Wir haben nämlich nie den Papierkorb geleert, glücklicherweise.

Noch ganz beseelt vom Finale des „The Great British Sewing Been“ gestern abend, muss ich leider mitteilen, dass es bei mir heute nichts Neues zu zeigen gibt. Die letzten Wochen waren nähtechnisch etwas frustig. Ich habe unfreiwilligerweise ein paar Nachthemden produziert, als ich ein paar neue Schnittmuster für Jerseykleider ausprobiert habe. Zwei unfertige Jerseykleider, die danke netter Hilfe hoffentlich besser passen werden, liegen noch hier. Zudem warten ein paar Kleider aus Webware auf die Fertigstellung. Habe jedoch festgestellt, dass ich gerade eher Sommer- als Frühlingskeider nähe. Selbst beim Frühlingskleid Sew Along hab ich mir ein Sommerkleid ausgesucht.  Das hat wohl damit zu tun, das es bei uns in Haus und Garten sehr schnelle warm wird, sobald die Sonne raus kommt und ich dann direkt ein Sommerfeeling bekomme. Soviel zum antizyklischen Nähen.

Tja und zwei Unterkleider liegen fast fertig auch noch hier. Auch da nähe ich etwas antizyklisch zum „Untendrunter Sew along“ von Catherine. Tolle Idee, ich werde fleißig mitlesen. Aber mein Schnitt ist auch fast zu  simpel für ein sew along.

Deshalb trage ich heute, wo es zwar sonnig, aber doch wieder kälter ist, einen meiner ersten A-Form Cordröcke aus dem Buch „Rockfestival“ von MMe Zsazsa  mit Amy Taschen und ein Wasserfallshirt von der erbsenprinzessin, das ich schon häufiger genäht habe.

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Cordröcke sind im Frühling super, denn man kann sie bei jeder Temperatur  tragen.

Und damit meine Laune nach all dem Chaos und halb fertigen Dingen etwas besser wird, habe ich mir das zugelegt:

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Das Buch zur Sendung. Eine ausführliche Beschreibung findet ihr bei drehumdiebolzeningineur. Es ist wirklich ein schönes Buch mit vielen tollen Schnitten.

Jeansrock und V-Ausschnitt Shirt

Gestern wurde ich voll infiziert.  Achtung, der MeMadeMittwoch ist ansteckend. So oder so. Aber nur positiv.

Catherine warb gestern in ihren MMM post für „The great british sewing bee“ Eine Challange mit 10 nähenden Menschen, die verschiedenste Aufgaben und Nähprojekte bewältigen müssen.  Da ich schon oft davon gerhört hatte, machte ich es mir mit dem Tablet gemütlich und fing mit der zweiten Staffel an. Bis heute Nacht um 2 hab ich durchgeschaut. Und es fehlen mir nur noch weniger Episoden, dann hab ich aufgeholt und kann live schauen. Ui, das macht großen Spass, also lasst euch anstecken!

So jetzt aber zu meinem heutigen MMM Post:

Der Sommer ist da!

Oder fast. Ich muss endlich mal die Shirtprodukion anfangen. Sommerkleider liegen hier schon einige halb fertig. da fällt es mir nicht schwer schöne Schnitte zu finden. Aber bei den Shirts tu ich mich echt schwer. Vielleicht auch, weil ich nicht genau weiss, was ich suche: was einfaches, was raffiniertes, runder Ausschnitt, V-Aussschnitt.. ach irgendwie von allem etwas.

Heute hab ich mein erstes kurzärmliges Shirt an. Aus der neuen Ottobre 2/14 ein V-Ausschnitt Shirt ohne Änderungen genäht. V-Ausschnitt ist immer spannend, weil die Naht, die am meisten daneben gehen kann, erst zum Ende kommt und auch schwer zu korrigieren ist, nämlich die Naht im V. Gibt’s da gute Tips zu? Ich hab keine gefunden. Ich schätze es ist mal wieder „learning bei doing“.

Der Stoff ist von hier. Material und vor allem Farben sind echt klasse. Da lohnt es sich für den Jersey etwas mehr Geld auszugeben.

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Dazu einen Jeansrock nach dem Schnitt von der Schnittvision 3, auch hier eine andere Variante schonmal gezeigt. Er hat eine breite Hüftpasse, vorne zwei Falten und hinten eine Kellerfalte. Statt dem Band an der Passe habe ich ein Schrägband an den Saum genäht. Das peppt den Rock etwas auf. Den Stoff hatte ich noch im Vorrat. Der ist vom Stoffmarkt in Maastricht, schätze ich.

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Mit Beleg aus fester Baumwolle, nahtverdecktem Reißverschluss und Taschen aus rotem Futter, damit er nicht so langweilig aussieht. So ein Rock ist super für alle Temperaturen und Gelegenheiten.

Und jetzt bin ich gespannt auf die Sommergarderoben beim MMM.

 

Streifenshirt

Mein heutiger Beitrag zu Frau Burows Inspitations-link-Party:

Ich schau ja kein Fernsehen, aber „Mord mit Aussicht“ hat mich echt überzeugt. Das ist eine herrliche schräge Kriminalserie aus der Eifel. Leider gibt es nur ca 10 neue Folgen im Jahr bei der ARD. Für mich ist es aktive Vergangenheitsbewältigung.

Die Hauptprotagonistin Sophia Haas wurde als Polizistin von Köln in die Eifel zwangsversetzt und fällt da durch ihre herrliche direkte Art und ihre Kleidung mehr als auf. Also um die Kriminalfälle geht es nur so nebenbei.

Die Kleidung von Frau Haas finde ich ganz wunderbar.  Und jetzt,  wo ich mir wieder alles nähen kann, was so in meinem Kopfkleiderschrank rumspuckt, habe ich mir nochmal ein paar Folgen angeschaut und mir nochmal ihre Keidung genauer betrachtet. Kräftige Farben, Faltenröck, tolle Trenchcouts und Ringelshirts.

Das Ertse

 

Das Erste

Mehr Farbe ist in mein Kleiderschrank eingezogen, seitdem ich alles selber nähe. Röcke auch (wenn auch noch kein gelber), aber Ringelshirts  fehlen noch. Also habe ich mir ein Ringeshirt genäht. Nach dem Schnitt Monday Basic aus der Ottobre5/13.  Schnitt auch hier schonmal gezeigt. Recht einfache,  aber ein notwendiges Basic.

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Habe den Halsausschnitt etwas vergrößert und die Ärmel dreiviertel lang gemacht.

Ein roter Ringel Stoff liegt hier auch noch. Der Stoff ist von Stoffe.de und weil der Rest der Lieferung soo lange dauerte, waren sie so nett und haben die Streifenstoffe schonmal vorgeschickt. Das ist doch mal nett.

Trenchcoat  und Marlenehose stehen noch auf meiner Liste. Mir fehlt für beides gerade noch Stoff und Zeit und Mut. Demnächst vielleicht…

Auf der Suche nach Bildern, fand ich diesen schönen blogeintrag von Tagträumerin, auch sie hat die Garderobe von Sophie Haas analysiert und sich inspirieren lassen.

Habt ihr auch Serien- oder Filmheldinnen, die euch inspirieren?

Föhr Männershirt geringelt

Zwei Föhr Männershirts habe ich noch genäht. Die ersten fünf werden viel getragen, deshalb gab es noch ein paar Varianten in geringelt mit Stoff von Stoff unf Stil.

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Den Winter HerrMann haben wir knapp verpasst, deshalb hier nochmal ein Foto von der Kulturtsche Alfred nach dem Freebook von Fröbelina für den Frühlings HerrMann. Denn Kulturtaschen braucht man ja das ganze Jahr über 😉

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Auch schon hier, hier und hier in klein vorgestellt.

Karneval-Näh-Camp oder Rock mit Kellerfalten

Es ist Karneval in Köln, ich habe 5 Tage frei und beschlossen nicht zu feiern. Stattdessen nähe ich, den ganzen Tag, 5 Tage lang.  Das ist ein Fest für mich. Kleine Pausen lege ich nur ein beim Karnevalsjecken hin und her fahren. Die erhofften Lieferung von Stoffe.de kam leider nicht, deshalb musste ich meine Nähpläne entwas ändern. Aber egal, dann werden die Stoffberge hier mal abgebaut.

Bisher hab ich Einiges geschafft:

3 Dinge fertig genäht, die hier auf ihre Vollendung wartete: Das Simplicity 7051 ,  Zeeland aus Softshell für meinen Mann und einen Rock (siehe unten)

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Ein Wasserfallkleid,  das Shirt Almeria  (siehe unten) und Jerseyjacke aus der letzen Knip zudem genäht und ein Knoten-Probekleid aus poothäßlichem 70er Jahre Stoff. Aber irgendwie mag ich den Schnitt  nicht an mir.

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Nach und nach werde ich natürlich alles hier zeigen.

Heute fange ich an mit einem weiteren Rock meiner Faltenrock-Experimente. Der Stoff sollte mal mein Weihnachtskleid werden, es ist von Stoff und Stil und hier schonmal vernäht. Der Stoff gefällt mir so gut und ich auch toll kombinierbar, da macht es nichts aus,wenn ich aus dem selben Stoff noch einen ähnlichen Rock habe. Und was macht man sonst mit Cordresten?

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In meinen Standard A-Rock habe ich zwei Taschen genäht und jeweils vorne und hinten zwei Kellerfalen gebastelt. Etwas in Anlehnung an diesen Rock. Leider war dessen Schnittmuster so grottig (ich habe noch nie so ein unübersichtliches gekauftes Einzelschnittmuster gesehen) und der Beleg so groß und unbequem, dass ich vom Schnitt nur die Falten übernommen habe. Damit er dem ersten Rock aus dem selben Stoff nicht zu ähnlich sieht, hab ich noch ne Paspel drin verarbeitet. Wie näht man bei einer Paspel den Beleg fest, so dass man nicht andauern  mit der Paspel in Streit gerät?

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Als Innenbeleg habe ich  festen Baumwollstoff genommen. LottiKatzkowski und einigen anderer nähnerds hatten mir hier den Tip gegeben, weil alle meine Cordröcke, trotz Vlieseline im Beleg, immer weiter wurden. Nach erstem Tagen habe ich endlich mal nicht das Gefühl, der Rock wird immer weiter.

Innen gefüttert mit dem herrlichen Futter aus Bielefeld. Gut, dass ich direkt 5m gekauft habe

Und hier noch ein Tragefoto mit dem Shirt Almeria von der Schnittquelle. Den habe ich schon mehrmals genäht und finde ihn sehr bequem. Finde, er ist jedoch nur für feste Baumwolljerseys gut geeignet. Der Ausschnitt wird nur umgeklappt und festgenäht, daher verzieht er sich leicht. Werde es wohl beim nächsten Mal mit Saumband versuchen, das dürfte helfen. Irgendwie mag ich Vlieseline auf Jersey nicht, dann sind die Ausschnitte so hart und unflexibel.

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So meine Wickinger sind unterwes zum school and veedelszoch und ich 🙂 nähe fleißig weiter.

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Hier warten noch ein paar Ideen (Vielen Dank an dieser Stelle an Lucy, es gehr doch nichts über gute nähnerd Kontakte) und schöne Stöffchen.

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Ach ich sollte öfter genau so Karneval feiern. In diesem Sinne euch einen tollen Sonntag.

Kanga Raglanshirt

Frau Crafteln fragte vor zwei Woche am Mittwoch, welche Teile wirklich alltagstauglich sind. Als ich wenige Tage später den Koffer packte für ein Wochenende am Meer, wurde mit klar, welcher Schnitt mit Jeans wirklich alltagstauglich ist: Kanga von Jolijou. Den diesen Pulli packte ich gleich mehrmals ein für das Wochenende.

Und für euch habe ich gefrohen und Pullifotos am Meer gemacht. Nee, Model wäre kein Job für mich, die Armen müssen ja nur frieren und ich habe wenigstens noch Polster. 😉

Also mal keine Fotos vom Mittwoch im Dunkeln, sondern Sonntag bei Sonne am Meer.

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In diesem Jahr habe ich ihn mehrmals genäht. Der obere ist aus Kuschelsweat, hier schonmal gezeigt, der blaue aus Sweat von Stoff und Stil.

Besonders gefällt mir, dass er super passt, schnell und unkompliziert zu nähen ist. Seitdem ich nähe bin ich eh ein großer Fan von Raglanschnitten geworden. Bei Kanga kann frau mit Stoffen, Längen, Taschen variieren und das gefällt mir. Aber am Besten finde ich jedoch den Kragen. Ich hab alle Pullis mit Kragen und nicht mit Kapuze genäht.  Die knubbelt mir immer zu sehr unter der Jacke. Die Schnittvorlage für die Kapuze habe ich einfach gekürzt. Und an diesem Kragen gefällt mir seine Weite, er ist warm am Nacken, aber nicht so eng, dass ich zwischen Atemnot und Hitzeattacke pendle. 🙂

Auch oder gerade weil Kanga so simpel ist: Ich liebe diesen Schnitt!!

So und nun ab damit zum MMM, heute moderiert von Catherine in ihrem sehr schönen AnNäherungs-Kostüm.