Jeansrock und Kimono Top

Heute trage ich meinen ersten selbstgenähten Jeansrock von der Schnittvision CD 3 und das Kimono Top  von Salme Patters.

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Vor ein paar Tagen bekam ich einen Kommentar, über den ich mich besonders gefreut habe. Elisa von Salm Patters schrieb mir, dass von meinem Beitrag am 2.10.13 sehr viele Klicks zu ihr kommen. Deshalb bedankt sie sich bei mir. Das ist doch mal ein Grund zur Freude und auch ein Grund dieses Kimono Top nochmal aus dem Schrank zu holen. Den Schnitt finde ich toll. Jedoch ist der Stoff etwas zu fest dafür. Wenn ich mal den passenden Stoff finde, werde ich es nochmal nähen. Ausserdem habe ich festgestellt, das  grau nicht wirklich meine Frühlingsfarbe ist.

Nach den vielen selbstgebastelten Röcken, machte es großen Spass diesen Jeansrock aus einen Reststück von Stoffmrakt zu nähen. Das ist quasi der Proberock. Etwas langweilig, jedoch endlich mal ein Rock, auf den ich meine gemusterten Oberteile tragen kann.

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Diesen Schnitt hatte ich bei Lucy gesehen und war begeistert. Sie und einige andere erzählten mir auch von der Schnittvision. Dort bestellt man eine CD mit vielen verschiedenen Schnittmustern, gibt die eigenen Maße ein und heraus kommt ein Schnittmuster, genau passend für mich. Wenn man im Haus den passenden Computer gefunden hat, auf dem das Program läuft (Linux mag es nicht, appel auch nicht, zu schnelle Computer gar nicht ) und verstanden hat, wie man die Maße angeben muss, kommt ein wirklich passendens Schnittmuster raus und alles ist ganz einfach. Ich dachte bei Gesammtlänge wäre meine Länge gemeint, nein es war die Rocklänge gemeint, ich Depp. Wer also einen Schnitt für einen 1,76 m langen Rock braucht, melde sich bei mir 🙂

Der Rock  hat große Taschen und  hinten einen nahtverdeckten Reißverschluss. Er sitzt gut und der Schnitt gefiel mir so gut, dass ich direkt noch einen hinterhergenäht habe aus Pünktchenjeans.

So und nun schauen wir auf die anderen gutgekleideten Damen am heuteigen März-Frühlings-MeMadeMittwoch.

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Das ganze lange Karnevalswochenende habe ich genäht und konnte einige Sachen mal ganz in Ruhe fertigstellen. Das hat echt gut getan. Jetzt habe ich einen gewissen Sättigungsgrad erreicht und meine Frühlingsgarderobe hat einen mehr als guten Grundstock. Nur noch zwei Kleider liegen hier, die ich nicht fertignähen konnte, weil mir die Reißverschlüsse fehlten. Und die Ideen in meinem Kopf reifen zum Frühlings(kleidungs) Sew Along bei cutiecake und Mizoal.

Seid ihr auch dabei?

So nun aber zu meinem Kleid.

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Nachdem ich so viele schöne Kleider aus dem Simplicity 7051 Schnitt hier gesehen habe, wollte  ich diesen Schnitt auch mal nähen. Erstmal aus Romanit von hier und ohne Ärmel. Dann kann ich das Kleid jetzt noch mit Langarmshirts und demnächst mit Kurzarm tragen. Ich bekenne mich hiermit also auch als großer Fan von Jerseykleidern. Sie sind einfach bequem beim Nähen und Tragen. Zu nähen ist das Kleid ja wirklich sehr einfach. Nur mit dem Brustabnäher habe ich etwas gekämpft. Der ist noch  nicht wirklich perfekt geworden. Tja, Übung macht die Meisterin.

Es wird auf jeden Fall noch ne Sommer-Kurzarm-Variante geben.

Und wie jeden Mittwoch schalten wir rüber zum MMM, dem Sammelpunkt aller gut gekleideten Damen in selbstgewerkelten Keidungsstücken. Heute zeigt Julia ein Kleid in einem traumhaften Stoff und ja, siehe oben,  ich bin auch bekennende Jerseykleidnäherin und -trägerin.

Faltenrock Schottenkaro mit Anleitung

Heute zeige ich beim MMM, dem Treffpunkt aller gut gekleideten Damen, meinen neuen Lieblingsrock:

Einen Faltenwickelrock aus Schottenkaro: Passend zu allen Lebenslagen, ob im Büro oder zu Karneval oder zu Karneval im Büro. 🙂

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Von meinem halben Tellerrock, den ich in Bielfeld genäht habe, hatte ich noch jede Menge Schottenkaro übrig. Daraus wollte ich mir einen Faltenrock nähen. Leider fand ich kein passendes Schnittmuster. Madamsel und Frau Fädchen gaben mir dann ein paar wirklich gute Tipps und so konstruierte ich den Rock einfach selbst.

Für alle Interressierten habe ich es mal dokumentiert.

Man nimmt zwei viereckige Stücke Stoff, die ganze Stoffbreite und die ungefähre Länge des Rocks

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Bei den  Falten habe ich mich nach dem Karomuster gerichtet. Sie sind ca.  7  cm breit. Diese habe ich  an der Faltenkante 4 cm lang festgenäht

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Ein Bündchen für vorne und hinten zugeschnitten Taillenweite mal 10cm  mit Vlieseline bebügelt und jeweils an das vordere bzw. hintere Rockteil genäht. Eine Rochseite zusammennähen.

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Dann hab ich noch eine Nahttasche eingesetzt, die ich aber sofort wieder rausgenommen habe. Durch die Falten hat der Rock echt eine Eigendynamik, die nicht zu unterschätzen ist. Aus diesem Grund hab ich mich dann auch gegen einen Reißverschluss entschieden und kurzerhand einen Wickelrock draus gemacht. Glücklicherweise hatte ich genug Stoff. Das Bündchen auf links an den Rändern zusammengenäht, umgeklappt und knapp am Saum entlang von außen festgesteppt.

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Der Rock wird mit zwei Kam Snaps geschlossen.

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Jetzt noch Falten ordentlich bügeln, anziehen und …drehen

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Rock Aztec und Jacke Jackie

Mein Herbstkostüm ist fertig, wurde aber auch Zeit.

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Den Stoff, ein Babycord, hab ich schon im Oktober bei Stoff und Stil gekauft. Die Jacke Jackie schon hier gezeigt. Leider ließ das Schnittmuster für den Rock auf sich warten. Die Ottobre 5/12 hatte ich extra dafür bei Ottobre bestellt – im November. Leider ist das Heft bis heute nicht hier gelandet. Obwohl alles bezahlt und mehrmal gemailt wurde. Naja.
Da geht doch nichts über nette Nähnerds. Frau Bunte Kleider hat mir ihr Heft vermacht und es mir feierlich in Bielfeld übergeben. Vielen Danke nochmals an dieser Stelle.

Der Rock ist der Aztec aus besagtem Heft.

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Ein toller Schnitt für Musterstoffe. Die Taschen sind etwas klein, aber ansonsten ist er prima. Den Reißverschluss habe ich an die Seite gesetzt, das mag ich lieber, war kein Problem. Die hinteren Abnäher habe ich weggelassen, als der Rock bei der ersten Anprobe doch etwas eng saß. Jetzt nach mehrmaligem Tragen ist er trotz Beleg innen doch etwas weiter geworden. Jetzt könnte ich die Abnäher brauchen. Sitz aber auch ohne. Was kann man eigentlich machen, das Cord nicht so nachgibt und der Rock immer tiefer rutscht? Nachtrag: die Vordernaht habe ich einfach weggelassen, wie man auf dem Bild sieht ist die Naht ganz gerade (Teil 1) Da war das kein Problem.

Ein Winterteil liegt hier noch, das ich euch demnächst zeigen werde und dann geht’s rüber zur Frühlingsgarderobe, wird ja auch Zeit 😉

So und nun ab zu den anderen gutgekleideten Mädels beim MMM.

Kanga Raglanshirt

Frau Crafteln fragte vor zwei Woche am Mittwoch, welche Teile wirklich alltagstauglich sind. Als ich wenige Tage später den Koffer packte für ein Wochenende am Meer, wurde mit klar, welcher Schnitt mit Jeans wirklich alltagstauglich ist: Kanga von Jolijou. Den diesen Pulli packte ich gleich mehrmals ein für das Wochenende.

Und für euch habe ich gefrohen und Pullifotos am Meer gemacht. Nee, Model wäre kein Job für mich, die Armen müssen ja nur frieren und ich habe wenigstens noch Polster. 😉

Also mal keine Fotos vom Mittwoch im Dunkeln, sondern Sonntag bei Sonne am Meer.

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In diesem Jahr habe ich ihn mehrmals genäht. Der obere ist aus Kuschelsweat, hier schonmal gezeigt, der blaue aus Sweat von Stoff und Stil.

Besonders gefällt mir, dass er super passt, schnell und unkompliziert zu nähen ist. Seitdem ich nähe bin ich eh ein großer Fan von Raglanschnitten geworden. Bei Kanga kann frau mit Stoffen, Längen, Taschen variieren und das gefällt mir. Aber am Besten finde ich jedoch den Kragen. Ich hab alle Pullis mit Kragen und nicht mit Kapuze genäht.  Die knubbelt mir immer zu sehr unter der Jacke. Die Schnittvorlage für die Kapuze habe ich einfach gekürzt. Und an diesem Kragen gefällt mir seine Weite, er ist warm am Nacken, aber nicht so eng, dass ich zwischen Atemnot und Hitzeattacke pendle. 🙂

Auch oder gerade weil Kanga so simpel ist: Ich liebe diesen Schnitt!!

So und nun ab damit zum MMM, heute moderiert von Catherine in ihrem sehr schönen AnNäherungs-Kostüm.

Jurk Knip 2/14

Ich brauchte dringend mal wieder ein Erfolgserlebne. Nach den exzessiven Nähwochenende in Bielfeld , konnte ich aus Zeitmangel den ganzen Januar nicht nähen. Das war nicht gut. Deshalb brauchte ich dringend mal wieder ein schnelles, schönes Nähprojekt.

Bei Susi habe ich mich letzte Woche in ein Kleid aus der Knip verliebt. Da traf es sich gut, dass wir am Wochenende in den Niederlanden war und ich mir die Knip direkt kaufen konnte. Das einzige Stück Stoff, das groß genug war für den Schnitt, war dieser bunte Viscosejersey von Alfatax. Etwas flutschig zum Nähen, aber er verzeiht kleine Fehler 🙂 Zum erstem Mal habe ich Nahtband  für den Ausschnitt genutzt, was sich als sehr sinnvoll heraussstellte, da sich der Stoff wirklich sehr verzog.

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Dieser Schnitt gefällt mir richtig gut. Er ist die reinste Bastelpackung. Man kann vier verschieden Röcke mit fünf verschiedenen Armschnitte und drei Kragen variieren. Das gefällt mir. Man puzzelt sich quasi immer wieder ein anderes Kleid zusammen.

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Mein erste Versuch war der leicht ausgestellte Rock mit dem einfachen Kragen und den langen schmalen Armen.

Ich hab schon Stoff bestellt, es wird noch mehr Varianten geben…

Und jetzt schauen wir noch bei den gut gekleideten Mittwochsdamen vorbei.

Winter-Vlieland

Hallo,

das einzig Gute an diesem kalten Wetter ist, dass ich jetzt endlich mein Kleid anziehen kann, das ich mir in den Weihnachtsferien genäht habe. Der Schnitt ist nichts Besonderes für mich, ein Vlieland. Immer wieder gerne genommen, weil es bei mir gut sitzt und wirklich schnell zu nähen ist. Besonders für bunte oder etwas ausgefallen Stoffe mag ich diesen Schnitt.

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Den Stoff habe ich von Alfatex. Es war Liebe auf den ersten Blick. Erst Zuhause habe ich gemerkt, wie dick der Stoff ist. Tja, man sollte die Liebe prüfen. 🙂

Das Kleid gefällt mir sehr, es ist aber warm und war für den Winter bisher nicht so wirklich tauglich. Aber heute!!

Den Stoff habe ich quer zum Fadenlauf verarbeitet. Eigentlich sind es Querstreifen, aber ich fand sie lang besser und quer „sähe ich bzw. das Kleid ja auch eher aus wie ein Zaun“ – O-Ton meiner Kollegin.

Melleni von talentfreischön fragt heute beim MMM was wir gegen Kälte tun. Wenn ich viele Kleider und Röcke im Winter trage, helfen  Thermostrumpfhosen aber vor allem dicke Stiefel damit es mir warm genug ist. Sind meine Füße warm, ist der Rest nebensächlich. Und natürlich habe ich immer ’ne Strickjacke dabei.

So, und jetzt bin ich gespannt auf eure Tipps gegen die Kälte und schalte rüber zum MMM.

Lieblingsstücke 2013

Hallo,

die MMM-Crew lädt heute bzw. diese Woche ein, das Lieblingsstück 2013 vorzustellen. Schöne Idee, da bin ich dabei.

Aber das war gar nicht so einfach, mich zu entscheiden und ich grüble bestimmt schon seit Weihnachten…

Ich frage meine Tochter, was sie meint, welches Kleidungsstück ich am meisten getragen habe. Sie sagte direkt:“Dein erstes Vlieland, das du jetzt immer als Nachthemd trägst.“ 🙂 Recht hat sie. Aber ich zeige es nicht. 🙂

Stattdessen habe ich mich für mein anderes Lieblings-Vlieland entschieden.

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Schwarz mit weissen Punkten. Ein Bild aus dem Sommer. Leider hat eine schöne Tasche mit einem doofen Gurt den Stoff total aufgeraut und versaut. Ich trage es nur noch Zuhause. Bin auf der Suche nach einem ähnlichen, aber qualitativ besseren Stoff, dann nähe ich es einfach nochmal. Also falls jemand nen Tipp hat, her damit.

Der Schnitt ist wie für mich gemacht und ich hab bestimmt schon 10 davon genäht (incl. Nachgewänder).

Und weil ich mich so schwer entscheiden kann, nehme ich meine anderen Lieblingsschnitte 2013 noch dazu. Den Rock Midsommar von Melli mit einem Wasserfallshirt von der Erbsenprinzessin Auch beide Schnitte mehrmals vernäht, weil sie so bequem zu tragen und zu nähen sind und doch so wandelbar je nach Stoff.

Hier meine liebsten davon. ( Hatte nur noch ein Foto mit Blazer)

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Also, mein Nähjahr (in dem ich mir keine Kaufkleidung zugelegt habe, muss ich doch mal stolz erwähnen) war auf jeden Fall gestreift und gepunktet. Und ich finde das kann man auch durchaus kombinieren.

Vielen Dank an dieser Stelle der MMM Crew für diesen tollen Blog. Ohne euch hätte ich jetzt keine zwei  Kostüme und keinen tollen Glitzerfummel zu Weihnachten gehabt. Ja und ohne euch wäre mein Kleiderschrank auch nicht so voll, wie er noch nie war.

Und hier geht’s zu weiteren Lieblingsstücken aus 2013

Mein Weihnachtsüberraschung kam in diesem Jahr kurz vor Weihnachten in Form einer Mail vom Annäherungsteam mit der Frage, ob ich von der Warteliste nachrücken möchte. Und wie ich das wollte. Ich bin also am 10.-12.1 in Bielfeld dabei und schon freudig aufgeregt. Seitdem auch voll in der Planung, welche Nähprojekte ich mitnehme…..gar nicht so einfach.

Ich wünsche euch eine guten Start in 2014.

Es wird bunt und wunderbar, bestimmt.

Karin

Jacke Jackie

Hallo,

im Moment ist es hier nicht so kalt, das finde ich sehr schön, denn ich mag Kälte nicht wirklich. Schön ist aber auch, dass ich dann meine grüne Feincordjacke endlich mal anziehen kann. Sie ist dünner als geplant und leider auch etwas eng geworden, so dass ich nur dünne Shirts drunter anziehen kann. Der Schnitt ist vor farbenmix und heißt Jackie. Er ist ganz ohne Belege und ich habe mir einen passenderen Beleg für das Vorderteil dazu gebastelt.

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Der Cord ist von Stoff und Stil. Ich habe noch einen passenden Cord für einen Rock hier liegen, aber ich warte noch auf einen Schnitt dafür. Vor 3 Wochen habe ich mir die Ottobre 5/12 bestellt. Ich glaube die kommt zu Fuß aus Finnland, so lange wie das dauert 😉

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Heute habe ich dazu meinen aller liebsten Lieblingsrock an. Man sieht ihn leider nicht so richtig. Aber hier habe ich ihn schon gezeigt und hier noch einen anderen. Nach einem Freebook von Melli, ein Midsommar. Ach, den könnte ich noch 1000mal nähen. Danke dir Melli nochmal für das Freebook!

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So und jetzt ab zum MMM, mal schauen was die Mädels in der restlichen Republik so tragen.

Ich wünsche euch einen tollen Tag und keinen Vorweihnachtsstress.

Karin

Onion Jacke

Guten Tag ihr fleißigen Leserinnen,

was bin ich froh, dass es den Memademittwoch gibt. Ohne ihn und seine tollen Sew Alongs würde ich mich nicht an schwierige Schnitte machen und ohne seine Fristen würde ich nie, ja nie Knopflöcher nähen, sondern alle Jacken ohne Knöpfe tragen.

So habe ich mir Montag vorgenommen, diesen Mittwoch meine neue Jacke hier zu präsentieren und dazu musste sie Knöpfe und Knopflöcher haben. Bzw. wollte ich das so.  Also, ich schiebe das jedes mal vor mir her mit dem Knopflöchernähnen, um dann zu bemerken, dass es gar nicht so schlimm ist  – fast wie Fensterputzen, nur viel schneller. 🙂

Und das Ergebnis sieht aus wie ein Gesicht.

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Also: Hier meine neue Jacke nach dem Onion Schnitt 1040. Genäht aus königsblauem Babycord von Alfatex. Ach, diese Farbe ist diesen Winter meine absolute Lieblingsfarbe. Dieses Schnittmuster habe ich gefunden auf der Suche nach einem einfachen und schönen Jackenschnitt  und ich finde ihn sehr schön. Die Kragenlösung gefällt mir. Sie ist sehr ähnlich zu diesem Modell habe ich festgestellt, und doch gibt es kleine Unterschiede.

Das Nähen war auch echt nicht schwierig, auch ohne deutsche Anleitung.  Die Anleitung ist auf wunderbarem Dänisch, das ich leider gar nicht verstehe, es hört sich aber lustig an, wenn man es laut liest.

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Hier seht ihr die Jacke kombiniert mit einem blauen V-Raglanshirt von Ki-ba-doo und dem Rock von meinem roten Kostüm. Ja ich achte immer mehr auf Kombimöglichkeiten. 😉

So, und nun ab damit zum MMM, heute moderiert von Wiebke, die mal wieder einen wunderschönen Tellerrock präsentiert.

Ich wünsche euch einen schönen Tag und eine ruhige Adventszeit. Bei mir ist gerade so viel los, dass ich selten zum Kommentieren komme. Kann meist nur kurz mal ein paar Blogs in der Bahn lesen. Wird irgendwann auch wieder ruhiger…

Schöne Grüße

Karin

PS: Darstellung klappt wieder, war wohl das update…