Fakewickelknotenkleid

Auf der Suche nach einem neuen Schnitt bin ich mal strategisch vorgegangen. Statt einfach einen schönen neuen Schnitt aus der Knip zu nähen, einen mit Raffung an der Seite, den ich in einigen Varianten schon ausprobiert und immer wieder verworfen habe, habe ich mal überlegt, welche Schnitte ich gerade am liebsten trage: Knotenkleider! Und so bin ich in allen alten Knip Helften mal auf die Suche gegangen nach einem Knotenkleid.

Fündig wurde ich in der Knip 11/17 Schnitt Nr 1 mit  etwas weiterem Rock vom Schnitt Nr 2

Hier findet ihr beide Schnitte vereint. Ich hab den Kragen weggelassen und dafür am Ausschnitt ein Bündchen eingesetzt.

Das Kleid hat einen Wickeloptik, bei mir auch sehr beliebt – und der Knoten wird mit dem rechten Wickelrockteil hergestellt.

Das erste Kleid nach dem Schnitt überzeugte mich, jedoch war das linke Rockteil viel zu schmal und der Rock klafft beim Sitzen immer auf.

Deshalb habe ich beim zweiten Kleid nach dem Schnitt, dass ich heute zeige, das vordere Rockteil geschlossen, also identisch mit dem hinteren genäht und zusätzlich noch das linke Wickelrockteil drüber gelegt. Ist das verständlich?

So ist das Kleid ein Fakwickelknotenkleid geworden. Und ich habe zwei Lieblingskleiderschnitte in einem verbunden: maximale Ausbeute.

So gefällt mir das Kleid. Ich kann mich darin bewegen, Fahrradfahren und auch bequem sitzen, das ist ja enorm wichtig.

Der Stoff ist malwieder aus Maasstricht. In Holland gibts einfach die größte Auswahl an Viscosejerseys.

Und  jetzt verlinke ich mit meiner liebsten Monatsaktion: dem monatlichen MeMadeMittwoch, den Wiebke heute moderiert, in einem sehr coolen Schluppenkleid.

Vogue 8379 als Fakewickelkleid

Zum Ende des Sommers gabs hier noch ein paar Fake Wickelkleider nach meinem Lieblingsschnitt Vogue 8379. Diese Kleider werden hier rauf und runter getragen, deshalb kann ich auch immer mal wieder neue gebrauchen, wenn der Stoff schneller pillt , als mir lieb ist.

Den Rock habe ich ohne Falte oder so genäht, einfach vorderes und hinteres Rockteil  im Bruch zugeschnitten nach dem orginal hinteren Rockteil. Statt Beleg am Aussschnitt setze ich ein schmales Bündchen an, das ich leicht ziehe. Ansonsten keine Änderungen.

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Diese Kleider nähe ich mittlerweile zur Entspannung mal eben an einem Abend. Wenn ich mich nicht bremsen würde, hätte ich einen ganzen Schrank voll mit diesem Schnitt. So gerne nähe und trage ich ihn.

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Der Stoff ist ein Viscosejersey vom Maybachufermarkt  und war auf dem MMM Blog im Juli schon  zu sehen. Er ist ein schöne Erinnerung an einen sehr schönen Gemeinschaftsbummel über den Markt.

Claudia zeigt uns heute beim MeMadeMittwoch den Allrounder Esme. Auch bei mir gibts den Schnitt schon einige Male und er wird viel getragen.

Ich wünsche euch einen tollen Mittwoch. Laßt euch nicht ärgern!

Sterbender Schwan oder so zum Animalprint Motto

Zum heutigen MeMadeMittwoch mit Motto Animalprint habe ich mir aus Schwanenstoff ein Jerseykleid nach bewährtem Bastelschnitt genäht.

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Der Stoff , ein mitteldicker und wenig dehnbarer Baumwolljersey, fühlt sich gut an und war toll zum Vernähen. Die Stoffquelle war eine tolle Entdeckung von Monika: The Sweet Mercerle.

IMG_4204Leider dehnt er sich wesentlich weniger als gewohnt und die Naht unter der Brust sitzt zu hoch.

 

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Und überhaupt merke ich beim Tragen, dass Baumwolljersey und ich nie so wirklich Freunde werde, schon gar nicht wenn´s Richtung Sommer geht.

Deshalb verlasse ich heute schnell die Bühne wieder.

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Bei euch und dem Rest der MMM-Crew  gibt´s heute bestimmt tolle animal styled selfmade Mode.

Im Blumenkleid dem Aprilwetter trotzend den MMM moderieren

Heute darf ich malwieder beim MeMadeMittwoch moderieren.

Die Fotos von meinem neuen Sommerkleid entstanden am Sonntag in der Sonne, die sich 10 Minuten zeigte, bevor Regen, Hagel und Schnee wieder den Ton angaben.

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Mein Kleid ist ein Mix aus Vogue 8379 und Ajaccio von der Schnittquelle.

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Das Vogue-Oberteil habe ich um 6 cm gekürzt, um die Empirelinie zu bekommen. Im Vorderteil habe ich 2 mal 2 cm Stoff zu einer Falte zusammengefasst. Der Rest des Kleides  ist Aajaccio, jedoch mit eingefügtem Taillenband, bzw. Unterbrustband, weil es unter der Brust beginnt und auf der Taille endet.  Den Rest des Kleides habe ich, um die richtigen Maße zu erhalten, im Originalschnitt vom Ajaccio einfach weggeklappt: am vorderen Rockteil die 9 cm Breite des Taillenbands, beim Rückenteil die Länge vom oberen Rückenteil plus Taillenband. So entstanden zwei recht identische Rockteile. Das Taillenband misst zugeschnitten jeweils die oberen Breiten der Rockteile mal 12 cm (9 cm plus 2×1,5cm Nahtzugabe).

Dem Traumstöffchen, ein sehr schön fallender Viscosejersey, konnte ich einfach bei meinem Urlaub in Enkhuizen nicht widerstehen.

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Eine genauere Anleitung mit Fotos findet ihr hier.

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Habt ihr auch schon mal eure liebsten Schnitte miteinander kombiniert? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Es ist eine schöne Möglichkeit, alle Lieblingsdetails mehrerer Schnitte miteinander zu kombinieren, um dem auf-sich-zugeschittenen Kleidungsstück immer näher zu kommen. Oder?

Am heutigen Mittwoch freue ich mich besonders auf eure Parade der selbstgeschneiderten Kleidung, denn so abwechslungsreich wie das Wetter gerade in Deutschland ist, wird auch die Garderobe aller Beteiligten sein.

Pattern Hack zum MMM

MeineFrühlingskleidungsnähen geht weiter. Das Kleid, das ich gestern anhatte, ist nach einem Pattern Hack oder einer Schnittmusterehe oder wie man das auch immer nennen will, entstanden.IMG_3958 IMG_3968

Ich hab, hier zu sehen, etwas herumexperimentiert, mit dem Ziel mir einen Baukasten für Jersey-Kleider selbst zusammen zu stellen. Zusammengesetzt aus meinen liebsten Schnitten und eigenen Ideen dazu.  Z.B. habe ich hier das Vogue 8379 und Ajaccio verwendet.

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Die Variante ohne Unterbrustband. Danke Nadine für die Info.
Zum besseren Sitz habe ich bei den Oberteile doch jeweils zwei 2cm breite Fältchen unter die Brust gelegt.

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Der Schnitt hat Potential finde ich. Der Stoff ist malwieder ein Viscosejersey, diesmal aus einem kleinen Stoffladen in Enkhuizen.

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Wisst ihr auch beim Fotografieren nie wohin mit den Händen?
Wie jeden Mittwoch verlinke ich meinen Beitrag mit dem MeMadeMittwoch, dem Treffpunkt der sich selbst benähenden. Da ist der Frühling auch deutlich in Form von  mehr Farbvariation eingekehrt.

Rita Pepita Gedächtniskleid

Noch schnell, fast am Ende des Tages, reihe ich mich beim MeMadeMittwoch ein, dem Reigen der Gutgekleideten, sich selbst Benähenden. Heute moderiet Wiebek im Knotenkleid und Lemmingmantel. Beide sehr schön und mit viel Nachnähpotential.

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Man glaubt es kaum, aber nachdem ich die kurzärmeligen Jerseykleider vom letzten Jahr aussortiert hatte, blieben nicht mehr viele übrig. Bei vielen war der Stoff verwaschen, vernoppt und nicht mehr schön und bei einigen gefiel mir der Schnitt und vor allem die Passform nicht mehr. Sowas, aber auch. Tja, da bleibt mir nichts anderes übrig, als schweren Herzens ein paar neue Jerseykleider für den Frühling /Sommer zu nähen.

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Zum Start in die Frühlingskleidsaison habe ich mir flugs drei Kleider nach meinem selbst zusammengestellten Lieblings Fake-Wickelkleid-Schnitt genäht. Denn wenn ein Schnitt einmal sitzt, ist er ratz-fatz genäht. Das erste, das ich heute anhabe und zeige, ist aus buntem Viscosejersey, den mir Rita Pepita im Januar in die Hand drückte. Er lag wohl in ihrem Stoffregal und hat laut meinen Namen gerufen. Mit diesen Farben sind dann auch ganz schnell der Frühling und somit die knalligen Farben eingezogen, gut so. Vielen Dank dafür, liebe Rita. Ich habe mich sehr bemüht und es ist mir auch gelungen, dass die Streifen auch an den Seiten gut aufeinander passen. Leider habe ich kein gutes Foto davon gemacht.

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Falls mir kurze Ärmel gerade noch zu kalt sind, trage ich eine meiner unzähligen und schon oft gezeigten Ninas oder Esmes drüber. Da sie alle unifarben sind, passen sie gut zum Kleid und sind ein super Kombipartner in allen Lebenslagen.

Die anderen beiden Kleider aus der ersten Frühlingskollektion zeige ich dann demnächst.

Ich wünsche euch noch eine tolle Frühlingswoche.

Überraschungsstoffpacket

Letzte Woche bekam ich Überraschungspost. Ein fettes Packet voll mit bunten Stoffen und tollen Schnitten.

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Wie sich herausstellte hatte Threadie für mich Schnitte aus Zeitschriften kopiert oder nachbestellt und ihren Stoffvorrat nach Schätzchen für mich durchsucht.

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Ich lernte sie vor zwei Jahren beim MeMadeMay kennen. Bei ihr entdeckte ich unglaublich schöne,  sehr farbenfrohe Vogue Wickelkleider.

Als Dankeschön für das Ausleihen einer Knip bekam ich nun das Überraschungspacket.

Dafür habe ich mir vor lauter Begeisterung aus einem Stöffchen schon flott mein momentanes Lieblingskleid genäht. Hier findet ihr die Konstruktion. Der Stoff ist herrlich weicher Viscosejersey. Der Wickel ist  auf der „falschen“ Seite. Als Hommage an die Emanzipation oder weil das Muster so besser passte.

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Weitere Stoffe und Schnitte liegen hier schon bereit. Ich freu mich. Schon wieder eine sehr schöne Nähnerdstory.

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende.

 

im Fakewickelkleid aus Paris zum MMM

Die Sonne läßt sich tagüber immer mehr blicken, der Frühling naht und ich bekomme wieder große Lust auf mehr Farbe in meinem Leben.

Aus diesem Grund habe ich mir noch ein Fake-Wickelkleid nach meinem liebsten Schnitt  genäht. Auch wenn es euch langweilen mag, es wir nicht das letzte sein.

Der Stoff ist für mich mit einer schönen Geschichte verbunden. Irgendwie gibt es bei mir immer mehr Kleider, die mit schönen Geschichten verbunden sind. Kennt ihr das?

Vor einem Jahr war ich mit vier weiteren stoffsüchtigen Frauen in Paris Stoffe einkaufen. In den Stoff von diesem Kleid (ein traumhaft weicher Viscosejersey) hab ich mich direkt verliebt. Aber zwei weitere Stoffjägerinnen auch und es gab nur noch 2 Coupons. Auch im Lager waren nicht mehr zu finden. Ich ging als leer aus. Nicht wirklich, nur bei diesem Stöffchen.

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Frau Bunte Kleider war eine der Glücklichen. Beim Verarbeiten des Stoffes stellte sie jedoch fest, dass der Stoff und sie rein haptisch nicht zusammenpassten. Mein Glück. Im Januar schenkte sie mir den Stoff, weil sie sich auch noch sehr gut an die Stoff-Kauf-Geschichte erinnerte. Wie Bolle hab ich mich gefreut. Der Stoff und ich passen haptisch und farblich gut zusammen. Vielen Dank liebe Claudia!

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Und so starte ich mit Farbe und neuem Kleid in den Frühlingsvorboten. Beim MMM bin ich sehr gespannt, ob sich auch da die Farben und der Frühling schon blicken läßt? DasBürofürschöneDinge macht auf jeden Fall einen sehr gute Firgur in ihrem traumhaften Trench.

Faltenjersey Fake-Wickelkleid

Letzte Woche war hier Winter, so eine Woche lang. Da konnte ich dann endlich mal mein neues Fake-Wickelkleid nach meinem momentanen selbst zusammen gebastelten Lieblingsschnitt anziehen.

Der Stoff ist gefalteter  oder in Wellen gelegter Jersey (Beschreibt man den so? Ich brauch dringend mal ein Buch zur Stoffbeschreibung.) Aus diesem Grund ist er weniger dehnbar und natürlich auch etwas dicker als normaler Jersey. Die Brustabnäher im Oberteil sahen so dick und unförmig aus, dass ich sie einfach wieder aufgetrennt und ganz weggelassen habe, das Oberteil sitzt trotzdem gut finde ich.

P1220351Gekauft habe ich den Stoff bei Thatchers. Dort habe ich auch diese tolle Fake-Falte bei einem Kleid gesehen und mal ausprobiert.

IMG_3763Den Ausschnitt habe ich wie so oft mit Saumband oder einem schmalen Streifen Vieliseline bebügelt und einfach umgenäht. Da der Jersey wenig dehnbar ist, gibt es keine – zusätzlichen – Wellen am Ausschnitt. So bewältige ich mittlerweile ganz oft die V-Ausschnitte bei Jerseykleider, wenn kein Bündchen möglich ist. Die einzige Schwierigkeit war beim Ausschnitt mit der Faltrichtung der Jerseyfalten zu nähen, sonst sanden sie sehr häßlich ab. Wißt ihr, was ich meine?

IMG_3770Und dazu passt, wer hätte das gedacht, auch meine rote Nina Jacke von Style Arc. Diese Jackenschnitt passt meiner Meinung nach ja zu fast allem bei mir. Ich hab mir noch eine in grau/blau genäht, die sollte ich auch mal zeigen. Demnächst dann. Rot sieht auf den Fotos einfach besser aus.

IMG_3752Und mit der warmen Kleidung spaziere ich heute mal wieder zum MeMadeMittwoch, die Mittwochstreffpunkt der Gutgekleideten. Heute mit Gastbloggerin Leolilie, die uns mit ihrer ersten Softshelljacke zeigt, wie sehr man auch bei Alltagskleidung dank des Selbernähens einen ganz eigenen Stil entwickeln kann. Ich mag ihren Stil, denn er ist sehr autentisch und darum gehts auch beim Sich-selbst-benähen.

In Lieblingskleidung zum MMM

Ein frohes neues Jahr euch allen. Glück und Gesundheit in 2016, das wünsche ich uns.

Mein Jahresübergang war nicht so prickelnd, ich musste arbeiten und war immer wieder krank, keine gute Kombi. Zum Nähen konnte ich mich kaum aufraffen, drei Nachthemden hab ich genäht. Mit war sehr nach Winterschlaf, das zeigte sich dann auch in den Nähobjekten.

Einen Jahresrückblick habe ich angefangen zu schreiben, dabei blieb es dann aber auch, er schlummert rudimentär in den Entwürfen. Da kommt es mir gerade Recht, dass beim ersten MeMadeMittwoch im neuen Jahr das Motto „Lieblingskleidung 2015“ lautet. So habe ich einen Grund mich endlich zum Bloggen aufzuraffen und einen Mini-Rückblick zu gestalten.

Sollte ich dem Jahr 2015 eine Kleidungsüberschrift geben, so lautet diese:        2015 – das Wickelkleidjahr.

Letzten Jahr haben ich fast ausschließlich Kleider genäht und getragen. Sie passten sowohl zu meinem Berufsleben, als auch zu meinem sonstigen Alltag und sie waren auch die Nähprojekte, die mir am Besten von der Hand gingen und die mir den meisten Spaß machten und dabei geht es mir beim Nähen: Freude beim mein Nähen und beim Tragen

Dabei war das Wickelkleid mein absoluter Favorit.

Angefangen mit dem Vogue 8379

IMG_2013IMG_1605über ein paar andere Schnitte

P1080295IMG_2908IMG_2702IMG_2569P1050535habe ich zum Schluss den Vogue-Schnitt für mich perfekt weiterentwickelt zu meinem  im Moment absoluten Fake-Wickelkleidschnitt

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Mein zweitliebster Schnitt 2015 war Anna von by hand london.

Auch ein wunderbar wandelbarer Schnitt, den ich sehr raffiniert finde.

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Und von Knoten Kleid  Modell 75 aus meine Nähmode 3/13 hab ich auch einige Varianten genäht, weil ich dieses Kleid vor allem zu Hause und im Sommer getragen habe.

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www.dreikah.deP1070812IMG_3101Wie ihr seht, ich nähe vor allem für den Alltag. Wenn mir ein Schnitt gefällt, gibts hier häufiger eine Serienproduktion. Denn Kaufkleidung, habe ich festgestellt, besteht auch ganz häufig aus den gleichen klassischen Schnitten. Die verschiedenen Stoffe machen dann den Unterschied. Beim Brot und Butter Sewalong von Frau 700 Sachen könnte ich wunderbar mitmachen. Aus Zeitgründen verkneife ich es mir, schweren Herzens, möchte aber unbedingt Werbung an dieser Stelle dafür machen.

Heute freue ich mich besonders auf das Treffen beim MMM, den es wird die ultimative  Sammlung der Lieblingsschnitte 2015 sein, eine bessere Quelle an erprobten Schnitten kann man sich kaum vorstellen. Claudia zeigt uns einer ihrer perfekt sitzenden Jeans, auch einer meiner Wunschträume. Mal sehen, ob ich ihn mir 2016 erfülle oder doch erst 2017.

Es bleibt spannend das ist wichtig, zudem farbenfroh und bequem, das ist noch wichtiger.